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„Zwischentöne“: Musik ohne Schubladen

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Wenn Genres und Schubladen außer Acht gelassen werden und der Fokus einfach nur auf der Musik liegt, dann ist die Musik ein klarer Kandidat für unsere Sendung Zwischentöne“.

So viele einzigartige Musiker machen oft nur mit einer Gitarre oder einem Akkordeon ausgestattet oder einfach am Klavier sitzend hervorragende deutschsprachige Musik. Meistens mit eigenen Texten und grandiosen Stimmen ausgestattet, die unter die Haut gehen. In Amerika logieren diese Künstler gerne unter dem Begriff „Singer-/Songwriter“.

Ihre Musik betört, verzaubert, reißt mit, steckt an, macht nachdenklich – kurz: Sie lässt den Zuhörer alles um ihn herum vergessen. Das schaffen diese hochkarätigen Künstler durch eine ganz eigene, oftmals einmalige musikalische Mischung aus handgemachter Musik bis hin zu ausgefallenen musikalischen Arrangements, außergewöhnlichem Gesangsstil oder besonderem musikalischen Einfallsreichtum. Dabei leuchtet ihre emotionale Kraft und Stärke weit über alle Musikschubladen hinaus, in die man allgemein versucht, Künstler zu kategorisieren.

Dagobert Foto Victor Staaf

In „Zwischentöne“ sind die wirklich außergewöhnlichen Künstler und Bands aus Schlager und Pop beheimatet. Freuen Sie sich auf Musik, die irgendwie anders ist und der Schubladendenken fremd ist.

In der heutigen Sendung erwarten Sie unter anderem: Markus Siebert ("Du bist mehr"), Sebastian Niklaus ("Jedes Ende kann ein neuer Anfang sein"), Wincent Weiss ("Musik sein"), Norman Keil ("Absolut OK"), Faun ("Federkleid"), Laith Al-Deen ("Noch lange nicht genug"), Eisblume ("Für immer"), Andy Susemihl ("Keine wie du"), Silly ("Kampflos"), Y-Titty ("Halt dein Maul") und Dagobert ("Ich bin zu jung"/Foto unten).

„Zwischentöne“
Samstag, 14. Januar, 22 Uhr

(Foto Dagobert: Victor Staaf)

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