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Rainhard Fendrich

Rainhard Fendrich

Er prägte den Austropop und reihte in den 80ern und 90ern Hit an Hit. Viele seiner Lieder sind heute Evergreens, zum Beispiel "Macho Macho" und "Oben ohne". Als heimliche Nationalhymne Österreichs gilt "I Am From Austria". Rainhard Fendrich moderierte viele Jahre lang die TV-Show "Herzblatt" und tritt bis heute als Schauspieler im TV und auf der Theaterbühne auf.

Fendrich, der 1955 geboren wurde, bekommt zu seinem 15. Geburtstag seine erste Gitarre geschenkt, die er Anfangs autodidaktisch zu spielen lernte. Nach dem Abitur experimentiert Fendrich mit diversen Studiengängen und verdient sich mit Nebenjobs das Geld für Gesangs- und Gitarrenunterricht. Doch er erkennt auch seine große Leidenschaft, die Musik. Fendrich spielt zunächst am Theater, 1980 folgt der erste Plattenvertrag. Der Durchbruch gelingt 1981 mit "Strada del sole" , kleinere TV rollen und Moderationen folgten.

Rainhard Fendrich

Reinhard Fendrich startet voll durch.
Seine Hits begeistern die Massen. "Es lebe der Sport", "Schickeria" und "Oben ohne" sind noch heute zeitlose Klassiker. Fendrich ist wandelbar. Im Theater an der Wien begeistert er konstant über Jahre hinweg in unzählligen Vorstellungen und in den verschiedensten Rollen. Klassisches Werk, oder Musical. Fendrich kann alles. Seine ersten Alben "Zwischen eins und vier" und „Und alles is ganz anders word’n“ erreichen sofort Platin.

Eine Musiklegende war geboren. Fendrich singt mit den Größen wie Wolfgang Ambros, Georg Danzer, oder Reinhard Mey ("Ein Loch in der Kanne"). Seine gefühlvollen Singles wie „Weus'd a Herz hast wia a Bergwerk“ brennen sich in die Herzen der Menschen. So gut wie alle folgenden Alben erreichen Gold oder Platin. Fendrichs Konzerttouren sind ein Publikumsmagnet. Alles was er anpackt gelingt. Seine 2001 erschienene CD "Männersache" steigt von Null auf Eins in die Chats ein, die Folge: Doppel-Platin für Fendrich. 2009 dann das Bühnenjubiläum. "30 Jahre Live" erscheint.

Rainhard Fendrich

Fendrichs Kreativität kennet keine Grenzen.
Fendrich schreibt in Kooperation mit Harold Faltermeyer ein eigenes Musical und spielt in dessen Welturaufführung selbst mit. "So weit so gut", das Fendrichsche Geburtstagsalbum erhielt gleich am Erscheinungstag Platin. 2007 dann ein schwerer Schlag für den Künstler. Sein Freund und Kollege Georg Danzer stribt. Das Konzert zu Ehren Danzers besuchen über 200.000 Menschen. Fendrich, das Allroundtalent, fasziniert indessen in der Operette "Im Weißen Rössl" und ist so aktiv wie eh und jeh. Er überrascht Philipp Lahm mit einem Live Auftritt anlässlich dessen Hochzeit, singt auf dem größten Musikfestival Europas, dem Donauinselfest. Musikalisch ist er nachdenklicher geworden und hat 2010 nach vier Jahren wieder ein Studioalbum veröffentlicht. "Meine Zeit" ist lustvoll, nachdenklich, bewegt und berührt. Lesen Sie hier unseren CD-Tipp.

Rainhard Fendrich

Fendrich der Showmaster und Fernsehstar.
Rainhard Fendrich ist neben der musikalsichen Karriere auch oft in Filmen und TV Shows zu sehen. Er spielt in diversen ORF Sendungen mit und übernimmt 1993 die Moderation der ARD Sendung "Herzblatt". Im selben Jahr geht auch die "Nix is fix" Show im ORF auf Sendung.
1996 wird Fendrich erstmals zum Zirkusdirektor bei "Stars in der Manege". 1997 hieß es dann zwar zum letzten Mal: "Wer ist dein Herzblatt" doch Fendrich verleiht zahlreichen Spielfilmen und TV Sendungen Format. Rainhard Fendrichs Fernsehkarriere läuft herausragend. Er präsentierte im Januar 2000 "Alles ist möglich - die Zehn-Millionen-Show" im ORF, welche Traumquoten und Zuschauerrekord einfährt. Fendrich schafft es seine musikalische- und Fernsehkarriere gleichermaßen am Laufen zu halten.

Fendrich ist schon zu Lebzeiten eine Legende.
2000 wird Fendrich bereits zum dritten Mal Romy-Preisträger! 2002 dann wieder ein Reigen an Auszeichnungen. Reinhard Fendrich wird mit dem Amadeus Award als "Bester Sänger" ausgezeichent und die Zeitzschrift NEWS kürt Fendrich sogar zum "Besten Entertainer des Jahrzehnts". Rainhard Fendrich ist jedoch auch ein Künstler, der ein Herz für die Menschen abseits der Sonnenseite des Lebens hat. Er engagiert sich für Obdachlose und veranstaltet regelmäßige Benefizkonzerte. Unter anderem für den Bau eines Obdachlosenheims, singt für "Sternstunden" oder Kinder aus Kriegsgebieten. Mittlerweile schreibt Fendrich an seinem zweiten großen Musical. Grundlage, sein 1990 veröffentlichter Titel "I am from Austria" welcher zur "österreichische Hymne" wurde. 2017 ist die Uraufführung geplant.

Die offizielle Website von Rainhard Fendrich:

Foto:@ Ariola-Inge Prader
Foto:@ Dominik Beckmann

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