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Seer

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Vielleicht eines der besten Beispiele für guten Austropop sind die Seer. Ihre Mischung aus Pop, Dialektgesang und regionalen Wurzeln zieht jedes Jahr 15.000 Menschen zum Seer-Open Air ins österreichische Salzkammergut. Auch in Deutschland finden immer mehr Menschen Titel wie "Wilds Wossa" und "1 Tag" toll.

Bandleader und Ideengeber der Seer ist Alfred Jaklitsch, der in den 80er-Jahren mit der Gruppe „Joy“ und einem ganz anderen Musikstil Erfolge feierte: Mit einem an „Modern Talking“ angelehnten Sound und dem Hit „Touch by Touch“ wurde die Band damals europaweit bekannt.

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Prägend für die Seer sind die Stimmen der beiden Frontfrauen Sabine Holzinger und Astrid Wirtenberger, die sich hervorragend ergänzen. Kenner stellen sogar Vergleiche zu ABBA an, was sich auch optisch anbietet. Stilistisch liegen natürlich Welten zwischen beiden Bands.

Dass die Rechnung aufgeht, sprich genügend Menschen sich für die Musik der Seer begeistern, dachte anfangs bei den Verantwortlichen der Musikbranche niemand, und wie so oft galt der Prophet im eigenen Land zunächst nichts. Mittlerweile haben die Seer aber auch die letzten Zweifler überzeugt, gehen auf Tournee und krönen jedes Seer-Jahr mit ihrem Open Air.

Das Album „Wohlfühlgfühl“ von 2010 setzt mit Titeln wie „Bist du’s“ und „Auszeit“ die Erfolgsgeschichte der Seer fort.

2012 gab es vor begeisterten 25 Tausend Fans endlich wieder ein Open Air in Grundlsee - und ein neues Album. Und wie soll das anders heißen als "Grundlsee".

Die offizielle Website der Seer:

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