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Musik ohne Schubladen: „Zwischentöne“

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Wenn Genres und Schubladen außer Acht gelassen werden und der Fokus einfach nur auf der Musik liegt, dann ist die Musik ein klarer Kandidat für unsere Sendung „Zwischentöne“.

So viele einzigartige Musiker machen oft nur mit einer Gitarre oder einem Akkordeon ausgestattet oder einfach am Klavier sitzend hervorragende deutschsprachige Musik. Meistens mit eigenen Texten und grandiosen Stimmen ausgestattet, die unter die Haut gehen. In Amerika logieren diese Künstler gerne unter dem Begriff „Singer-/Songwriter“.

Ihre Musik betört, verzaubert, reißt mit, steckt an, macht nachdenklich – kurz: Sie lässt den Zuhörer alles um ihn herum vergessen. Das schaffen diese hochkarätigen Künstler durch eine ganz eigene, oftmals einmalige musikalische Mischung aus handgemachter Musik bis hin zu ausgefallenen musikalischen Arrangements, außergewöhnlichem Gesangsstil oder besonderem musikalischen Einfallsreichtum. Dabei leuchtet ihre emotionale Kraft und Stärke weit über alle Musikschubladen hinaus, in die man allgemein versucht, Künstler zu kategorisieren.

Mark Forster Foto BMC

In „Zwischentöne“ sind die wirklich außergewöhnlichen Künstler und Bands aus Schlager und Pop beheimatet. Freuen Sie sich auf Musik, die irgendwie anders ist und der Schubladendenken fremd ist.

In der heutigen Sendung erwarten Sie unter anderem: Herbert Grönemeyer ("Bist du da"), Mark Forster ("Einmal"/Foto unten), Kapuze ("Deine Augen"), Gestört aber Geil feat. Adel Tawil ("Vielleicht"), Remo ("Das bleibt für immer"), DJ Herzbeat feat. Sarah Lombardi ("Weekend"), Klaus Lage ("Die Liebe bleibt"), Berge ("Für die Liebe"), Buelow ("Das nächste große Ding"), Florian Timm ("Ich lieb dich sowieso"), Stefan Jürgens ("Was zählt") und Vinorosso ("Wegen dir!").

„Zwischentöne“
Samstag, 27. April, 22 Uhr

(Foto Mark Forster: BMC)

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