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„Zwischentöne“ – Musik ohne Schubladen

Logo Zwischentöne

Wenn Genres und Schubladen außer Acht gelassen werden und der Fokus einfach nur auf der Musik liegt, dann ist die Musik ein klarer Kandidat für unsere Sendung Zwischentöne“.

So viele einzigartige Musiker machen oft nur mit einer Gitarre oder einem Akkordeon ausgestattet oder einfach am Klavier sitzend hervorragende deutschsprachige Musik. Meistens mit eigenen Texten und grandiosen Stimmen ausgestattet, die unter die Haut gehen. In Amerika logieren diese Künstler gerne unter dem Begriff „Singer-/Songwriter“.

Ihre Musik betört, verzaubert, reißt mit, steckt an, macht nachdenklich – kurz: Sie lässt den Zuhörer alles um ihn herum vergessen. Das schaffen diese hochkarätigen Künstler durch eine ganz eigene, oftmals einmalige musikalische Mischung aus handgemachter Musik bis hin zu ausgefallenen musikalischen Arrangements, außergewöhnlichem Gesangsstil oder besonderem musikalischen Einfallsreichtum. Dabei leuchtet ihre emotionale Kraft und Stärke weit über alle Musikschubladen hinaus, in die man allgemein versucht, Künstler zu kategorisieren.

Sasha Foto Olaf Heine

In „Zwischentöne“ sind die wirklich außergewöhnlichen Künstler und Bands aus Schlager und Pop beheimatet. Freuen Sie sich auf Musik, die irgendwie anders ist und der Schubladendenken fremd ist.

In der heutigen Sendung erwarten Sie unter anderem: Sasha ("Lichterketten"/Foto unten), Norman Keil ("Die Liste"), Sarah Connor ("Bedingungslos"), Namika ("Alles was zählt"), Johannes Oerding & Ina Müller ("Ich will dich nicht verlier'n"), Daniel Caccia ("Alles ist New York"), Rosenstolz ("Es könnt' ein Anfang sein"), Kaled ("Ende Anfang"), Unheilig ("Lichter der Stadt"), Laith Al-Deen ("Höher"), Luxuslärm feat. Max Mutzke ("Bis es weh tut") und Wincent Weiss ("Hier mit dir").

„Zwischentöne“
Samstag, 19. Januar, 22 Uhr

(Foto Sasha: Olaf Heine)

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