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„K wie Country“ – Der Wilde Westen auf Gute Laune TV

K wie Country Logo

Der Wilde Westen auf Gute Laune TV – das ist „K wie Country“. Die vielen guten Country-Musiker im deutschsprachigen Raum haben jetzt ein neues Zuhause.

Die aus den USA stammende Musikrichtung ging Anfang des 20. Jahrhunderts aus traditionellen Elementen der Volksmusik der europäischen Zuwanderer hervor und entwickelte sich unter dem Einfluss der ursprünglich im Osten Nordamerikas beheimateten „Old-Time Music“ und Übernahme von Elementen anderer Musik-Genres wie Blues zur heutigen Country-Musik.

Wurzeln in Nordamerika

Amerikanische Country Music-Aufnahmen wurden ab den 1920er-Jahren auch in Deutschland veröffentlicht – damals noch auf Schellack –, der Durchbruch für die Musikgattung in Deutschland kam nach dem Zweiten Weltkrieg, vor allem durch den populären amerikanischen Soldatensender AFN.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich auch deutschsprachige Musiker der neuen Stilistik widmen. Als erster deutschsprachiger Country-Hit gilt der 1960 veröffentlichte Titel „Ich steh an der Bar und ich habe kein Geld“ vom Belgier Bobbejaan, der sich 30 Wochen in den Charts hielt.

Truck Stop Foto Christian Barz

Lebendige deutschsprachige Country-Szene

In den 1970ern entwickelte sich eine regelrechte deutschsprachige Country-Szene, die Stars wie Gunter Gabriel, Tom Astor, Larry Schuba & Western Union (Band), Winchester 75 und Truck Stop (Foto Mitte) hervorbrachte. Freddy Quinn hatte zwischen 1979 und 1986 im deutschen Fernsehen eine Show mit dem Titel „It’s Country Time mit Freddy Quinn“.

Etliche der Stars von damals sind auch heute noch aktiv, die Szene erfindet sich immer wieder neu, es kommen immer wieder neue Künstler hinzu, und so werden auch in unseren Tagen beständig neue Country-Titel veröffentlicht. Man denke nur an Nicki, Linda Feller, Mark Bender oder Andreas Oscar. Aber auch Schlager- oder Popmusiker riskieren gerne einen Ausflug in Richtung Country, so zum Beispiel Annett Louisan, Gilbert, Wind oder Petra Frey.

Tom Astor Foto Erik Lattwein

In dieser Ausgabe erwarten sie musikalisch: Truck Stop ("Damenwahl"), Michael Hirte ("Green green grass of home"), Gunter Gabriel (Medley), Joshville ("Unbesiegbar"), Tom Astor ("Junger Adler"), Nicki ("Nie im Leben"), Jan Hayston ("Nie wieder Single sein"), Pierre Mertien ("Schenk mir ein Lächeln"), Mark Bender ("Sternschnuppe") und viele weitere.

„K wie Country“
Mittwoch, 27. März, 20 Uhr

(Foto Truck Stop: Christian Barz;
Foto Tom Astor: Erik Lattwein
)

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