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Musik ohne Schubladen – „Zwischentöne“

Logo Zwischentöne

Wenn Genres und Schubladen außer Acht gelassen werden und der Fokus einfach nur auf der Musik liegt, dann ist die Musik ein klarer Kandidat für unsere Sendung Zwischentöne“.

So viele einzigartige Musiker machen oft nur mit einer Gitarre oder einem Akkordeon ausgestattet oder einfach am Klavier sitzend hervorragende deutschsprachige Musik. Meistens mit eigenen Texten und grandiosen Stimmen ausgestattet, die unter die Haut gehen. In Amerika logieren diese Künstler gerne unter dem Begriff „Singer-/Songwriter“.

Ihre Musik betört, verzaubert, reißt mit, steckt an, macht nachdenklich – kurz: Sie lässt den Zuhörer alles um ihn herum vergessen. Das schaffen diese hochkarätigen Künstler durch eine ganz eigene, oftmals einmalige musikalische Mischung aus handgemachter Musik bis hin zu ausgefallenen musikalischen Arrangements, außergewöhnlichem Gesangsstil oder besonderem musikalischen Einfallsreichtum. Dabei leuchtet ihre emotionale Kraft und Stärke weit über alle Musikschubladen hinaus, in die man allgemein versucht, Künstler zu kategorisieren.

Laith Al-Deen Foto Carsten Klick

In „Zwischentöne“ sind die wirklich außergewöhnlichen Künstler und Bands aus Schlager und Pop beheimatet. Freuen Sie sich auf Musik, die irgendwie anders ist und der Schubladendenken fremd ist.

In der heutigen Sendung erwarten Sie unter anderem: Ulla Meinecke ("Zauberformel"), Mark Forster ("Einmal"), Sotiria ("Ein Licht für dich"), Gregor Meyle ("So soll es sein"), Revolverheld feat. Antje Schomaker ("Liebe auf Distanz"), Glasperlenspiel feat. Gordi Singers ("Du bist"), Laith Al-Deen ("Kleine Helden"/Foto unten), Florian Timm ("Ich lieb dich sowieso"), Moritz Garth ("Bumerang"), Tim Bendzko ("Nur noch kurz die Welt retten") und Herbert Grönemeyer ("Halt mich").

„Zwischentöne“
Samstag, 30. März, 22 Uhr

(Foto Laith Al-Deen: Carsten Klick)

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