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Karl Moik

Karl Moik

Karl Moik – er setzte jahrelang den Maßstab für alle Newcomer der volkstümlichen Musikszene. Wer groß raus kommen wollte, musste ihm zumindest einmal die Hand schütteln. Denn als Moderator der oberösterreichischen Sendung „Volkstümliche Hitparade“, des Musikantenstadl und vielen mehr wurde er zu einer Legende der Volksmusik im deutschsprachigen Raum.

Der am 19. Juni 1938 in Linz geborene Entertainer entdeckte schon früh seine Liebe zur Musik und erlernte in seiner Jugendzeit Klavier und Akkordeon. Zunächst machte er jedoch eine Ausbildung zum Werkzeugmacher, verschrieb sich aber bald der volkstümlichen Musik.

Karl Moik

Ab 1973 begann dann seine Karriere als Moderator, zunächst in Österreich beim ORF. In Zusammenarbeit mit dem ARD entstand bald das Format Musikantenstadl, das Moik bis zum Jahr 2005 moderierte und wo er auch immer wieder selbst als Sänger auftrat.

Karl Moik geriet mehrfach in die Kritik, u.a. als er die Italiener im Musikantenstadl als „Spaghettifresser“ bezeichnete; Dieser Skandal schlug meterhohe Wellen. Dennoch fasste er als Showmaster und sogar als Schauspieler (z.B. „Das Musikhotel am Wolfgangssee“) immer wieder Fuß und erhielt mehrere Auszeichnungen: In den beiden Jahren 2004 und 2007 beispielsweise die Krone der Volksmusik.

Foto: downloader94

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