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Purple Schulz

Purple Schulz

2013 feiert er sein 40-jähriges Bühnenjubiläum: Zwei Goldene Schallplatten, Tourneen und TV-Auftritte durch die Bundesrepublik Deutschland sowie die damalige DDR, durch Österreich, die Schweiz, sogar bis nach Italien. Seine Kollaborationsliste reicht über Zucchero, Bläck Föös, Status Quo bis hin zu Bryan Adams – und noch viele andere. DAS ist der Karriereverlauf von Purple Schulz.

Purple Schulz wurde am 25.9.1956 in Köln geboren. Im Alter von acht Jahren begann er, Klavierunterricht zu nehmen. Seinen ersten Auftritt hatte er 1973 hatte. Bekannt wurde Purple Schulz vor allem durch seinen Schrei „Ich will raus!“ aus der Single „Sehnsucht“ in den 80er Jahren – hierfür wurde er mit der „Goldenen Europa 1985“ für die meistgespielte und -verkaufte Single des Jahres ausgezeichnet. In den Folgejahren erzielten alle seine Titel wie zum Beispiel „Verliebte Jungs“, „Kleine Seen“, „Du hast mir gerade noch gefehlt“ hohe Chartplatzierungen sowie zwei Goldene Schallplatten.

Purple Schulz zu Gast bei "B*Treff - Stars, Talk, News"

Auch das Showprogramm beim „WAAhnsinnsfestival“ 1986 rief Purple Schulz in die auftretende Künstlerliste. Zusammen mit 100.000 Zuschauern wurde gegen die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf demonstriert - dort stand Purple Schulz neben den Toten Hosen, BAP, Herbert Grönemeyer und Rio Reiser auf der Bühne beim „WAAhnsinnsfestival“, dem bis dahin größten Musikevent Deutschlands.

Im Jahr 2001 etablierte Purple Schulz, neben seiner Band, auch sein Duo-Programm zusammen mit seinem damaligen musikalischen Weggefährten Josef Piek. Nach vier Jahren entwickelte sich 2005 eine Zusammenarbeit mit dem Ensemble der Kölner „Stunksitzung“, das zu musikalischen Unterstützung auf den alljährlichen „Stunk unplugged“-Tourneen begleitet wurde.
Weiter kam die unterhaltsame Konzertreihe „Gemeinsame Sache“ hinzu: Die beiden Kölner baten zahlreiche Gäste wie unter anderem Pe Werner, Stoppok, Tommy Engel, Maurenbrecher und Ulla Meinecke auf ihre Bühne – jedoch ohne Proben vorab. Aus der Begegnung mit Heinz Rudolf Kunze entstand so das Quartett „Gemeinsame Sache“, bei dem Schulz und Kunze in der Zeit von 2007 bis 2010 über 150 Konzerte spielten. Musikalisch begleitet wurden die beiden von Wolfgang Stute an der Cajon und Josef Piek an der Gitarre.

Ende 2011 trennte sich Purple Schulz von Josef Piek nach über 30 Jahren. Diese Trennung gilt als Zündfunken für sein Album „So und nicht anders“, sein erstes und im eigenen Studio selber produziertes Studioalbum nach 15 Jahren, mit dem er 2013 auf Tour geht. Ein Album voller Popmusik für Erwachsene und Themen, die diese Generation beschäftigen.
2013, zum 40-jährigen Bühnenjubiläum und 30 Jahre nach „Sehnsucht“, ist Purple Schulz wieder da und macht sein Ding.

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