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Unheilig

Unheilig

Wenn man in der deutschen Musiklandschaft einen Künstler sucht, der trotz seines Erfolges seinen Status als „unbekannter Star“ bewahrt, bleibt ER übrig: Der Graf von Unheilig!
Von seinen Fans wird der Graf vor allem wegen seiner Nähe als Künstler zum Anfassen geliebt und bejubelt. Mit seiner unvergleichbaren Bandbreite an musikalischen Fertigkeiten und Fähigkeiten hebt er sich innerhalb der deutschsprachigen Musik deutlich ab - Unheilig ist einzigartig.

Die ersten Lebenszeichen von Unheilig werden im Jahr 2000 wahrgenommen. In den Folgejahren veröffentlicht der Künstler diverse Alben, Singles und E.P.´s und schafft mit dem Album „Moderne Zeiten“ im Jahre 2006 den ersten Charteinstieg. Zwei Jahre später erfolgt die Steigerung auf Platz 13 der Charts mit dem Album „Puppenspiel“, sowie ansteigende Besucherzahlen und immer größere Hallen – nahezu ausverkaufte Konzerte sind das Ergebnis.

Unheilig

Und auch das Fernsehen beginnt die Faszination um Unheilig zu wittern und für sich zu entdecken. Das siebte reguläre Unheilig-Studioalbum , “Grosse Freiheit”, stellt den bisherigen Höhepunkt der Laufbahn des Künstlers dar. Mit über 1,7 Millionen verkauften Alben und über 23 Wochen an der Spitze der deutschen Albumcharts konnte der Graf diverse Rekorde brechen. Es reihten sich nacheinander Preise wie BAMBI, ECHO, VIVA Comet, Swiss Music Award und einige mehr in die Riege der Auszeichnungen. Ein weiteres Highlight war der Gewinn des Bundesvision Song Contests 2010 für Nordrhein Westfalen.

Und die Erfolgskurve geht konstant weiter. Mit dem achten Studioalbum „Lichter der Stadt“, erschienen am 16.03.2012, stürmte Unheilig in Deutschland, Österreich und Schweiz direkt an die Chartspitze – innerhalb kürzester Zeit winkt dem Werk der Platinstatus.

Unheilig

Unheilig-Fans lieben vor allem die Live-Auftritte des Grafen. Bei der „Lichter der Stadt Tournee“ im Sommer 2012 überzeugte der Graf mit den neuen Songs - über 750.000 Fans - von den Großeltern bis zu den Enkelkindern - strömten zu den Konzerten.
Egal ob radiotaugliche Songs, bass- und gitarrenlastige Klänge für die Clubs der Republik oder Balladen die unter die Haut gehen – für jeden ist etwas dabei und Unheilig nimmt seine Zuhörer dabei allzu gerne mit auf eine Reise der Emotionen. Und auf dieser Reise begegnet man autobiografischen Texten und fiktiven Wünschen, die durch die ehrliche und geradlinige Art des Grafen für Faszination sorgen.

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