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Olaf – „Ja ist denn heut‘ schon Weihnachten“

06. Dezember 2013

1969 trat Olaf Malolepski der „Dancing Show Band“ bei. 1970 machte die Band unter ihrem neuen Namen „Die Flippers“ und dem Titel „Weine nicht, kleine Eva“ erstmals das breitere Publikum auf sich aufmerksam. Das Lied wurde zum sensationellen Erfolg in Rundfunk und Fernsehen und gehört bis heute zu den Evergreens des deutschen Schlagers. In den 70er Jahren avancierten die Flippers zur erfolgreichsten Schlagerband Deutschlands.

Nach zahlreichen Wechseln in der Bandbesetzung bildete sich zu Beginn der 80er Jahre das Trio heraus, das bis heute gemeinhin als Die Flippers bekannt ist: Bernd Hengst, Olaf Malolepski und Manfred Durban. Und was waren das für Erfolge, die Olaf mit den Flippers über rund ein viertel Jahrhundert feiern durfte. Mit dem Top-Hit „Die rote Sonnen von Barbados“ begann 1986 die unvergleichliche Erfolgsstory der Kult-Schlagerband. In den Folgejahren erhielten die drei Musiker mehrere Goldene Schallplatten und wurden darüber hinaus mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie landeten Hit auf Hit, füllten die großen Konzerthallen und erspielten sich eine Heerschar an treuen Fans.

Olaf Foto Hans Joerg Haas

Im März 2011 spielten die Flippers das letzte Konzert ihrer Abschiedstournee – und besiegelten damit das Ende einer Ära. Doch Olaf, der Flipper, blieb seiner Liebe zur Musik treu und startete mit dem Album „Tausend rote Rosen“ seine zweite Karriere als Solo-Künstler. Mit „Ja ist denn heut‘ schon Weihnachten“ erfüllt Olaf seinen Fans nun den heißersehnten Wunsch nach einem Weihnachtsalbum im Sound, der Musikgeschichte schrieb. Und zweifelsohne: Die 14 Stücke des Albums liefern einen absolut gelungen Soundtrack zur besinnlichen Zeit, wie es nur einem echten Schlager-Idol gelingen kann. Stets einfühlsam und gefühlvoll, aber nie verkitscht. In voller Länge fröhlich, besinnlich und authentisch, und doch an keiner Stelle übertrieben emphatisch oder gar unnötig gefühlsverduselt.

Olaf Foto_Manfred_Esser

Nicht zuletzt die feine Auswahl an Stücken prägen das Album zur ersten Wahl der musikalischen Befütterung unter dem Weihnachtsbaum. Rund die Hälfte der Stücke wurde speziell für das Album geschrieben und komponiert. Dazu gesellen sich neue Versionen von traditionellen Weihnachtsklassikern. Dazu zählen die deutschen Weihnachtslieder „Stille Nacht“ und „Süßer die Glocken nie klingen“. Gekonnt und mit deutschen Texten versehen wagt sich Olaf aber auch an internationale Ohrwürmer wie „Jingle Bells“ („Winterzeit“) oder „Mary’s Boy Child“ ("Geboren in Bethlehem“).

Olaf Foto_Manfred_Esser

Einen musikalisch-vorweihnachtlichen Winterzauber läuten dagegen schwungvolle und mitreißende Tanz-Schlager in bester Olaf-Manier ein. Gleich zu Beginn des Albums führt „Ich will mit dir Schlitten fahrn“ beschwingt durch den „weißen Winterwald“. In die selben Fußstapfen im Schnee treten Glücksgefühle versprühende Stücke wie „Die schönsten Momente an Weihnacht“, „Weihnacht unter Palmen“ oder auch der Album-Titel „Ja ist denn heut‘ schon Weihnachten“.

Dazwischen reihen sich, wohl ausgewählt, mit „Mama und Papa“ und „Frieden für die Menschen“ anrührende Geschichten aus dem Leben und große Gefühle. Ein ganz besonderes Highlight des Albums erweist sich die hochemotionale Ballade „Warum kann nicht jeden Tag ein bisschen Weihnachten sein“. Im Duett mit Tochter Pia Malo besingt Olaf die Hoffnung der Menschen nach immerwährende Frieden und Glückseligkeit.

Olaf Foto_Manfred_Esser

So manch deutschsprachiges Weihnachtsalbum hat sich im Lauf der Jahre sein Plätzchen in den CD-Regalen erkämpft. Nur allzu viele überdauern dort jedoch auch die Ostersaison. Das sollte „Ja ist den heut‘ schon Weihnachten“ nicht passieren. Schließlich stehen gerade zur Weihnachtszeit Fröhlichkeit, Ehrlichkeit und Authentizität ganz hoch im Kurs. Und damit in dieses Album genauso überpudert, wie die Zugspitze zur Hochsaison mit Tiefschnee.

Hier können Sie das Album "Ist denn heut' schon Weihnachten" von Olaf direkt bestellen.

(Fotos: Hans-Jörg Haas/Manfred Esser)

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